Am vergangenen Mittwochabend, den 28.01.26, reisten insgesamt 8 Athlet*innen des LC Breisgau nach Karlsruhe, um dort in der Europahalle an den 60 m, 200 m und 800 m teilzunehmen.
Zum ersten Mal in den Trikots des LC Breisgau gingen Lena Taube, Jakob Buttenmüller, Tim Hildebrandt, Moritz Müller und Hanna Meißner an den Start.
Tim konnte seinen Lauf über 60 m mit schnellen 7,74 s direkt gewinnen und auch Lena und Jakob erreichten mit 9,17 s bzw. 8,17 s solide Zeiten.
Moritz benötigte für die 60 m 8,22 s und auch über die 800 m zeigte er ein gutes Rennen in 2:29,99 min. Johannes Flotho konnte sich in der MJU20 über eine PB freuen, denn er erreichte bei einem rasanten Lauf eine starke Zeit von 2:15,74.
Am Ende eines langen Abends standen schließlich noch die Läufe über 200 m auf dem Programm: Lena sprintete über diese Distanz zu 32,25 s, Jakob benötigte für die Runde 26,53 s, Luis 26,36 s und Tim konnte mit 25,70 s sogar eine Zeit von unter 26 Sekunden erreichen! Auch Eva Maria Kapferer (30,69 s) und Hanna Meißner waren in der WU18 schnell unterwegs. Dabei blieb Hanna sogar deutlich unter 30 s (29,37 s).
Für Lena, Jakob, Tim und Luis geht es am 15. Februar zu den Deutschen Hochschulmeisterschaften nach Erfurt, wo sie die Universität Freiburg vertreten. Johannes startet am gleichen Tag bei den Badischen Meisterschaften in Mannheim.
Am vergangen Samstag, den 17.01.26, machten sich sieben Athlet*innen des TVD und LC Breisgau auf den Weg nach Lörrach, um dort an einem Wurfwettkampf teilzunehmen.
Die U18 des LC Breisgau wurde durch Thore Stolz und Laurenz Kühnlein vertreten, die an allen drei Disziplinen teilnahmen. Laurenz warf den Speer auf gute 20,42m, Thore zeigte solide 18,33m. Mit 6,78m im Kugelstoßen erreichte Thore einen 5. Platz, Laurenz kam mit 6,46m auf Rang 6. Im Diskuswurf gelang es Laurenz schließlich, eine neue PB von 17,76 aufzustellen! Auch Thore konnte sich über eine neue PB freuen, denn er schleuderte den Diskus auf gute 18,71m. Mit diesen Weiten konnten sie sich den 5., bzw 6. Rang in starker Konkurrenz sichern.
In der U20 waren Johannes Flotho und Patrick Weis für den LC Breisgau nun mit schweren Geräten in allen drei Wurfdisziplinen am Start. Johannes zeigte sich im Speerwurf mit 35,34m besonders stark, erreichte aber auch im Kugelstoßen mit 8,54m und im Diskusswurf mit 23,27m starke Weiten. Mit diesen guten Ergebnissen landete er in allen drei Disziplinen auf dem 3. Platz. Patrick war mit 18,48m im Disskusswurf erfolgreich und wuchtete die nun 6kg schwere Kugel auf 6,41m. Sein Speer segelte abschließend noch auf 23,36m. Patrick erreichte mit seinen Weiten schließlich auch drei Mal den vierten Platz.
Für den TVD traten in der U16 Amalia Gnann, Josephine Furtwängler und Bjarne Stolz an. Beim Kugelstoßen landete Amalias Kugel nach 7,07m, Josephines nach 7,43m. Bjarne stieß die 4kg schwere Kugel auf gute 6,41. Josephine und Bjarne konnten sich hier über ihre Leistung freuen, denn diese Weiten bedeuteten für Beide PB und einen guten 3. Platz in einem starken Teilnehmerfeld! Außerdem startete Bjarne im Diskuswurf, bei dem er eine gute Weite von 19,60m zeigte. Die U16 des TVD trat außerdem im Speerwurf erfolgreich an, Amalia und Josephine konnten auch hier zwei neue PB‘s verzeichnen. Amalias Speer landete nach 14,49m, Josephines nach 17,35m. Somit erreichten sie Platz drei und vier. Bjarne erreichte außerdem noch eine Weite von 15,58m mit dem Speer.
Insgesamt konnten TVD und LC Breisgau gute Mannschaftsergebnisse abliefern und außerdem die Vielseitigkeit der Athlet*innen unter Beweis stellen.
Bei der traditionellen Crosslauf-Serie sind auch Athleten des LC Breisgau erfolgreich an den Start gegangen.
Erste Station war der Cross in Endingen, der bereits Mitte Oktober stattgefunden hat. Zu diesem Zeitpunkt war nur Michael Oberst schon bereit. Da in Frankreich der Altersklassenwechsel nicht zum 1.1 sondern bereits im Herbst statt findet und sich die Crosssserie dieser Regelung anschließt, gab Michael Oberst seinen Einstand in der M60 und siegte gleich einmal in 37:41 Minuten.
Danach ging es Anfang November zum Cross des Remparts nach Neuf-Brisach. Hier gab Dirk Müller seinen Ausstand vom LC Breisgau. Der M55-Athlet war Teil des erfolgreichen Teams M50 der StG Südbaden, ist aber aus Südbaden weggezogen in seine alte fränkische Heimat. Er erreichte nach 35:21 Minuten das Ziel und wurde damit sehr guter Zweiter in der M55. In der M60 holte sich Michael Oberst seinen nächsten Sieg in 36:01 Minuten. Noch schneller waren erwartungsgemäß Frederik Schloßhauer und Sebastian von Schwerin in der stark besetzten Männerklasse. Frederik belegte in 30:46 Minuten Rang 7 direkt vor Sebastian, der nach 31:31 Minuten das Ziel erreichte. In der MU20 ging Johannes Flotho an den Start und kam in 25:38 Minuten als Zweiter ins Ziel – eine tolle Leistung. Der TV Denzlingen hatte insgemsamt mit einer ganzen Schar an Schülerinnen und Schülern einen Ausflug zu dieser großartigen Veranstaltung im benachbarten Elsass gemacht.
Dritte Station war dann der Cross in Gundelfingen Ende November. Hier musste sich Michael Oberst in der M60 erstmals geschlagen geben und wurde in 38:56 Minuten Zweiter. Sebastian von Schwerin wurde in der Männerklasse Sechster in 33:32 Minuten und Johannes Flotho wiederholte seinen zweiten Platz in der MU20 in 23:07 Minuten.
Johannes Flotho beim Crosslauf in Gundelfingen – Bild von Daniel Thoma
Nun sollten Anfang Dezember beim Cross am Opfinger See die Seriensieger ermittelt werden. Doch leider wurde die Veranstaltung abgesagt, soll aber im Frühjahr nachgeholt werden. Es bleibt also spannend, ob Michael noch der Gesamtsieg gelingt, ob Johannes Zweiter bleibt und welchen Platz Sebastian noch erreichen kann.
Super zufrieden kehrte Stephanie Hermel-Langkau aus Bräunlingen zurück, wo sie Mitte Oktober im Rahmen des Schwarzwald-Marathons ihren Titel als Baden-Württembergische Meisterin im Halbmarathon der W45 verteidigen konnte. Bei einem der schönsten, aber auch hügeligsten Halbmarathons mit knapp 250 Höhenmetern konnte sie ihre Bestzeit aus dem Vorjahr um eine Minute auf 1:34,25 Stunden verbessern. „Ich fand es echt hart, vor allem runter“ bilanzierte die 45-Jährige.
Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen am 12. Oktober 2025 – Stephie im Ziel – Bild von Daniel Thoma
Er hat schon viele Erfolge erreicht, unzählige Medaillen gewonnen und Titel eingeheimst. Sei es im Hochsprung, im Weitsprung, im Dreisprung, über die Hürden oder im Sprint. Auch mit der 4×100 Meter war er schon Deutscher Senioren-Meister und letztes Jahr gab es noch einen Meistertitel bei der Team DM mit der M50-Mannschaft der Startgemeinschaft Südbaden.
Was kann man da noch oben drauf setzen? Einen Badischen Rekord im Zehnkampf der M55!
Einen Zehnkampf erfolgreich zu absolvieren ist nicht jedem vergönnt, auch wenn es einige versuchen. Im Alter von 56 Jahren ist das fast unmöglich, schließlich sind da Disziplinen dabei wie Hürdenlauf, Stabhochsprung und 400 Meter. Und noch 7 andere.
Aber Wolfgang Scheffler, der fast jedes Jahr zum Saisonausklang beim Zehnkampf-Meeting in Schutterwald, seiner alten Heimat, mitmacht, der kann das. Und zwar so gut, dass es, wenn auch nur knapp und unter Einsatz der letzten Kräfte über die abschließenden 1500 Meter, zum Badischen Rekord in der M55 mit 5813 Punkten gereicht hat. Chapeau!
Hoch hinaus geht es beim Stabhochsprung für Wolfgang Scheffler – Bild privat
Eigentlich hatte er den Badischen Rekord schon abgeschrieben. Nach dem Speer aber war noch viel Zeit, so dass Wolfgang Scheffler doch noch mal gerechnet und festgestellt hat, dass die 1500m mit knapp über 6 Minuten ausreichen würden. Grundsätzlich kein Problem, aber im Hinblick auf das nicht vorhandene Training hierfür eine echte Herausforderung. „Der Körper konnte und wollte nicht mehr, da musste dann der Kopf den Körper beherrschen und am Ende hat es geklappt“.
Der bisherige Rekord wurde 2011 auch in Schutterwald aufgestellt. Damals startete Wolfgang auch und es war für ihn unvorstellbar, jemals einen Badischen Rekord zu erreichen. „Jetzt habe ich dieses Ziel selbst erreicht. Super schön und eine große Bestätigung nie aufzugeben, nachdem die letzten beiden Jahre mit Operation und Verletzungen nicht einfach waren“ lässt der 56-jährige Familienvater tief blicken.
Wolfgang Scheffler beim Weitsprung – Zehnkampf-Meeting in Schutterwlad
„Vor 14 Jahren habe ich zu meinem Vorgänger Anton Spinner aufgeschaut und gedacht, wenn ich in dem Alter mit 55+ so fit bleiben kann, dann ist alles gut. Und heute schaue ich auf einen Teilnehmer wie Peter Pach mit 70+ auf und würde meinen Rekord eintauschen, wenn ich so gesund bleiben würde. Jetzt habe ich den Rekord und schaue, dass ich dann mit 70 Jahren auch noch so leichtfüßig und gesund durch die Gegend rennen kann“ schaut der Denzlinger in die Zukunft.
Und was reizt ihn am Zehnkampf? „Das schönste am Zehnkampf ist das Miteinander und der Respekt vor der jeweiligen Leistung des anderen. Der Letzte im 1500-Meter-Lauf wurde von den Athleten und Zuschauern genauso gefeiert wie der Erste. Das war und ist super schön mitzuerleben. “
Kleine Randnotiz: am gleichen Wochenende gewann Leo „the German“ Neugebauer bei der Weltmeisterschaft in Tokio den Titel im Zehnkampf. Auch da war was mit hartem Fight über die 1500 Meter und knapp den Vorsprung ins Ziel bringen.
Alle Jahre wieder lädt der LV Schutterwald Ende September zum Saisonausklang zu seinem Mehrkampf-Meeting ein – und wieder waren einige Athletinnen und Athleten des LC Breisgau und des TV Denzlingen mit am Start.
Mit Johanna Spielmann, Amalia Gnann und Josephine Furtwängler gab es gleich drei Debütantinnen im Siebenkampf. Die Denzlingerinnen Amalie und Josephine starteten in der stark besetzten W14 und lieferten sich hier einen spannenden Zweikampf mit nahezu gleichen Leistungen. Am Ende hatte Amalia mit 2647 Punkten die Nasenspitze vorne gegenüber Josephine mit 2641 Punkten.
In der WU18 zeigte sich Johanna Spielmann die mit 2995 Punkten die 3000er-Marke nur knapp verpasste. Die besten Leistungen zeigte sich mit 1.45 Meter im Hochsprung und mit 2:40,11 Minuten im abschließenden 800-Meter-Lauf.
Bei den Männern startete unser Vorstandssprecher und Trainer Luis Berger. Der 20-Jährige absolvierte seinen ersten Zehnkampf mit den Männergewichten und erreichte 3521 Punkte.
Die beste Leistung zeigte der erfahrenste Athlet: in der M55 startete Wolfgang Scheffler seine Mission Badischer Rekord – und brachte sie trotz einiger Tiefen in den Würfen und über 400 Meter zu Ende. Mit 5813 Punkten steigerte er die bisherige Marke um 26 Punkte. Herausragend wie eigentlich immer seine Leistungen in den Sprungdisziplinen, wo er 1,63 Meter im Hochsprung, 2,80 Meter mit dem Stab und 5,23 Meter im Weitsprung schaffte – und das mit 56 Jahren!
Herzlichen Glückwunsch allen Beteiligten zu diesem Mehrkampf-Erlebnis – während sich bei der Weltmeisterschaft in Tokio Leo Neugebauer zum König der Leichtathleten krönte.
Einziger Athlet des LC Breisgau, der sich auf den Weg nach Gotha zu den Deutschen Masters aufgemacht hat war Wolfgang Scheffler in der M55. Insgesamt waren über 1300 Athletinnen und Athleten Ende August am Start.
Bei regnerischem, kühlen Wetter ist Hochsprung keine angenehme Aufgabe, Wolfgang meisterte am Samstag 1,60 Meter und erreichte damit Platz 2 und holte die Silbermedaille. „Witterungsbedingt ist die Leistung ausbaufähig, aber der Platz ist gut“ beurteilte der Titelverteidiger die Situation, hatte der Sieger doch die deutlich bessere Meldeleistung.
Wolfgang beim Hochsprung Bild: Ruth Scheffler
Am Abend stand Dreisprung auf dem Plan, auch hier erreichte er Platz 2 mit 10,89 Meter und bei böigem Wind. Was diese nüchternen Zahlen nicht ausdrücken ist die Spannung und die Dramatik, die bei diesem Wettbewerb herrschten. „Vor dem 4. Durchgang war ich noch auf dem 6. Platz, dann zwischenzeitlich auf dem 2. Platz, vor dem letzten Durchgang wieder auf dem 4. Platz“ berichtet der 56-Jährige. Und zeigt dann, dass er gute Nerven hat, denn im letzten Sprung sprang er Saisonbestleistung und holte sich mit 1 cm Vorsprung den 2. Platz, der Dritte und Vierte waren weitengleich dahinter.
Das Wetter hätte besser sein können – aber wahren Athlten macht das nichts aus.
Am Sonntag war von Beginn an Sonnenschein, zwar auch wieder mit böigem Wind aber deutlich angenehmere Temperaturen. Über die 100m Hürden zeigte der Denzlinger einen soliden Lauf, der ihn in 17,74 Sekunden auf Platz 3 brachte und im abschließenden Weitsprung kam er mit 5,08 Metern auf den 5. Platz. “Andere durften auch mal aufs Treppchen“ resümierte der Seriensieger.
Bei den Baden-Württembergischen Finals Ende Juli in Stuttgart nutzte Rebekka Flotho (LC Breisgau) die Chance, ihre 800-Meter-Bestleistung zu verbessern. Nachdem sich die Endlaufteilnehmerin der Deutschen Jugendmeisterschaften über 1500 Meter auf allen Strecken so toll verbessert hatte musste über 800 Meter noch die erste Zeit unter 2:20 Minuten her. In dem extrem stark besetzten Lauf der Frauen gelang ihr das mit Bravour, denn die Uhren blieben bereits bei 2:18,88 Minuten stehen. Ein toller Saisonabschluss, bevor es jetzt zum Studium in die USA geht.
Rebekka Flotho Bild: privat
Die Baden-Württembergischen Mehrkampfmeisterschaften in Ulm eine Woche später sollten auch für Emily Martig (LC Breisgau) der krönende Saisonabschluss werden. Im Siebenkampf der weiblichen U20 startete alles nach Plan. In 16,34 Sekunden rannte sie eine neue PB. Beim Einspringen gelang ihr ein Sprung über 1,40 Meter, doch im Wettkampf hatte sie plötzlich Probleme mit dem Anlauf und riss ihre Einstiegshöhe. OgV ging in die Ergebnisliste ein. Doch Emily zog den Wettkampf durch. Mit 10,49 Metern im Kugelstoßen und der neuen PB von 26,15 Sekunden über 200 Meter beendete die 19-Jährige den ersten Wettkampftag auf Rang 15. Und auch am nächsten Tag machte sie weiter, getreu dem Motto „Jetzt erst recht“ sprang sie eine neue PB von 5,25 Meter weit, verpasste ihre Speer-PB mit 27,20 Meter um sage und schreibe 6 Zentimeter und über 800 Meter gab es mit 2:40,13 Minuten ebenso eine neue PB.
Mit 3642 Punkten im „Sechskampf“ kam sie noch auf Rang 10 bei den Siebenkämpferinnen. Der erste 4000er war locker drin, aber es sollte leider nicht sein.
Johannes Flotho startete bei der männlichen Jugend U18 in einem Feld von über 40 Teilnehmern. Er konnte über 100 Meter mit 12,79 Sekunden und im Kugelstoßen mit 9,58 Meter neue Bestleistungen aufstellen. Seine stärksten Disziplinen kamen erwartungsgemäß am Schluss: mit 36,40 Metern im Speerwurf und der fünftbesten Zeit über 1500 Meter von 4:49,35 Minuten konnte er sich noch auf Rang 34 vorarbeiten und 4089 Punkte sammeln.
Am Freitag, den 27. Juni, fand in Emmendinger der Emmendinger Stadtlauf statt. Beim Jedermann-Lauf über die 4000 Meter gingen vom LC Breisgau Frederik Schloßhauer, Sebastian von Schwerin, Nicklas Scheffler, Gawan Künstle und Ruby Wohlfahrt an den Start.
Für das Denzlinger Trio war der Lauf am Ende sehr erfolgreich. In der Männerklasse kam Frederik Schloßhauer nach 13:13 Minuten auf Platz 4, Sebastian von Schwerin nach 13:31 Minuten auf Platz 5 und Nicklas Scheffler nach 13:58 Minuten auf Platz 8 ins Ziel.
Von den beiden Emmendingern erreichte die 16-jährige Ruby Wohlfahrt in einer Zeit von 15:05 Minuten Platz 2 bei der Frauenwertung und siegte in ihrer Jugendklasse. Gawan Künstle lief die Strecke in 15:13 Minuten und kam auf Platz 2 in der Jugendklasse.
Siegerin der U18, Zweite aller weiblichen Teilnehnmerinnen: Ruby Wohlfahrt LC Breisgau/TB Emmendingen Bild von Daniel Thoma
Am Sonntag, den 13. Juli fand zudem der Roßkopflauf statt, ebenfalls wieder mit vielen Läufern des LC Breisgau. Bei dem traditionellen 18 Kilometerlauf zum Roßkopf liefen Sebastian von Schwerin, Nicklas Scheffler und Michael Oberst mit. Nicklas Scheffler kam nach 1:23:18 Stunden ins Ziel, Sebastian von Schwerin konnte seine Zeit auf dieser Strecke um 2 Minuten auf 1:24:18 Stunden verbessern und der 59-jährige Michael Oberst kam nach 1:42:30 Stunden ins Ziel.
Beim Lauf über 10 Kilometer auf das Wildtalereck lieferte sich Frederik Schloßhauer lange Zeit ein Kopf-an-Kopf Rennen um den dritten Platz, wo er sich am Ende absetzen konnte und nach 39:49 Minuten als dritter ins Ziel kam. Herzlichen Glückwunsch zu dieser starken Leistung!
Insgesamt ein sehr guter Start der Läufer in die Sommersaison. Herzlichen Glückwunsch an alle zu den sehr guten Leistungen!
Wilfried Pletschen justiert die Zielkamera / sportfotografie-thoma@web.deDaniel Sommerhalter und Thomas Scherzinger / sportfotografie-thoma@web.deHelmut Ritter / sportfotografie-thoma@web.deChris van der Does im Wettkampfbüro /Bild von Gabriele Engelhardt